Danke an alle, die uns ihre Stimme gegeben haben.
Danke an alle, die wählen gegangen sind.
Danke an alle Wahlkämpferinnen und Wahlkämpfer.
Danke an unsere Kandidatinnen und Kandidaten.
Das endgültige Ergebnis lautet: SPD 44,4 % – stärkste Kraft in Frielendorf.
Ja, wir haben im Vergleich zu 2021 Stimmen verloren. Das nehmen wir ernst. Denn wir wissen: Vertrauen ist nie selbstverständlich und wir müssen wieder mehr Tempo auf die Strecke bringen und in unserem Handeln noch besser werden.
Das starke persönliche Vertrauen in unsere Kandidatinnen und Kandidaten macht uns stolz und dafür sind wir sehr dankbar. Wir stehen weiterhin für eine verantwortungsvolle und verlässliche Politik. Immer mit Blick nach vorn und zum Wohle unserer Gemeinde.
Die Kommunalwahl hat auch gezeigt: Momentaufnahmen sind schnell gedeutet. Entscheidend ist am Ende das vollständig ausgezählte Ergebnis, und das spricht eine klare Sprache für die SPD und die Menschen auf der Liste.
Wir sagen Danke für dieses Vertrauen und arbeiten weiter für Frielendorf und seine Menschen.
Denn am Ende gilt für uns auch nach der Wahl: Menschen machen Politik.
Auf unserer Liste stehen Menschen, die Frielendorf voranbringen und zum Wohle aller gestalten wollen. Ohne Ideologien und ohne Vorgaben oder Anweisungen aus Wiesbaden oder Berlin.
Es ist uns bewusst, dass es Gründe zur Unzufriedenheit mit der Landes- oder Bundesregierung gibt. Aber die Kommunalwahl ist nicht der richtige Ort, um einen Denkzettel zu verteilen.
Mit eurer Stimme für uns entscheidet ihr euch für ein Ja zu Verantwortung, Zusammenarbeit und Lösungen – statt für eine Politik der Verweigerung und des Krawalls.
Denn Kommunalpolitik wird hier gemacht – in Frielendorf. Von Menschen, die hier leben und Verantwortung übernehmen. Was sie verbindet: Engagement für unsere Gemeinde. Ehrenamtlich, sachlich und mit dem Anspruch, Dinge anzupacken statt nur darüber zu reden.
Unsere Entscheidungen entstehen hier vor Ort.
Unabhängig. Sachlich. Für Frielendorf.
Menschen machen Politik. Deswegen am Sonntag: SPD wählen.

Die Diskussion um den Haushalt 2026 zeigt: Es geht um Grundsätzliches. Um die Frage, wie wir als Gemeinde mit veränderten Rahmenbedingungen umgehen und wie wir als Politik die Zukunft gestalten wollen.
Ja, im Haushalt sind 3,5 Millionen Euro an Investitionskrediten vorgesehen und es wird mit einem Defizit von 190.000 Euro gerechnet. Das ist kein Idealzustand. Aber es ist auch kein Kontrollverlust.
Investitionen sind kein Selbstzweck, aber zwingend notwendig
Die vorgesehenen Kredite finanzieren keine laufenden Ausgaben, sondern Investitionen in die Infrastruktur.
„Wir sprechen hier nicht über Luxusprojekte, sondern über Feuerwehrhäuser, Kindertagesstätten und kommunale Daseinsvorsorge. Das sind Investitionen in Sicherheit und Zukunft“, erklärt Isabelle Vaupel, Vorsitzende des SPD-Ortsvereins und Mitglied der SPD-Fraktion. Vaupel führt aus: „Die FWGF hat die großen Projekte (z. B. Kita Lenderscheid und Feuerwehrhaus Obergrenzebach) seinerzeit einstimmig mit beschlossen.“ Und damals musste jedem Mitglied der Gemeindevertretung des Marktfleckens Frielendorf schon bewusst gewesen sein, dass diese hohen Investitionen nicht aus der Portokasse bezahlt werden können, so Vaupel weiter.
Wer jetzt Investitionen pauschal als „Warnsignal“ bezeichnet, verkennt den Unterschied zwischen konsumtiven Ausgaben und werthaltiger Substanz.
Eine Gemeinde kann nicht dauerhaft auf Verschleiß fahren. Wer heute nicht investiert, zahlt morgen oft ein Vielfaches – bei Baukosten, bei Energiepreisen oder bei Sanierungen.
Weiterlesen: Haushalt 2026: Verantwortung heißt gestalten, nicht blockieren
Gemacht. Geliefert. Gestärkt.
Sicherheit entsteht nicht durch große Worte, sondern durch konkrete Entscheidungen.
Wir stehen hinter dem Bedarfs- und Entwicklungsplan und den notwendigen Investitionen in Gebäude, Fahrzeuge und Ausrüstung.
Wir haben einen regelmäßigen und verbindlichen Austausch mit der Feuerwehrleitung etabliert.
Wir haben unter anderem den Anbau am Feuerwehrhaus in Todenhausen vorangebracht.
Das ist keine Ankündigung – das ist unsere Bilanz.
Und wir bleiben dabei: Einsatzbereitschaft sichern. Ehrenamt entlasten. Infrastruktur modernisieren.
Denn eines ist klar: Sicherheit gibt es nicht zum Nulltarif.
Wer den Haushalt ablehnt, verschiebt notwendige Investitionen in unsere Feuerwehr.
Sicherheit darf nicht vertagt werden – sie muss jetzt gestaltet werden.
Menschen machen Politik. Und übernehmen Verantwortung.